033 Emanzipation tötet die Liebe und die Männlichkeit!

Hast Du Dich schon mal gefragt, warum Männlichkeit sehr wenig geschätzt wird und wir aber trotzdem immer die Frauen ansprechen müssen? Ich mein, sie reden doch ständig davon, dass sie emanzipiert sind, Emanzipation das tollste ist und sie eh alles genau so gut können wie wir Männer. Teilweise wird sogar behauptet sie können es besser. Wenn es denn darum geht die Autoreifen zu wechseln oder den Wasserkasten zu schleppen, dann ist das natürlich wieder alles anders.

Warum das alles in einer Beziehung nichts zu suchen hat, erfährst Du heute im Podcast! Oder aber hier im Artikel. Entscheide Du, was Dir lieber ist. 🙂

Emanzipation tötet die Liebe!

Okay, sie reden also immer davon dass sie ja emanzipiert sind, Emanzipation das tollste ist und sie eh alles genau so gut können wie wir Männer. Teilweise wird sogar behauptet sie können alles besser. Wenn es denn darum geht die Autoreifen zu wechseln oder den Wasserkasten zu schleppen, dann ist das natürlich wieder alles anders.

Außer beim Staubwischen, Wäsche aufhängen, Staubsaugen, da bist Du dann auch wieder gefragt als Mann und es ist selbstverständlich, dass Du auch dafür Deine Zeit opferst. „Ich bin eine emanzipierte Frau und das heißt ich muss das nicht machen“. So oder so ähnlich könnte eine Antwort lauten, wenn Du fragst „Warum sollte ich das machen?“. 😉

Wenn die Mädels doch also so emanzipiert sind, warum kommen sie dann nicht auf die Idee UNS anzusprechen? Das ist ’ne gute Frage! Und eigentlich auch wieder nicht. Wir müssen hier nämlich einen ganz großen Unterschied machen! Denn Emanzipation ist eine Ideologie, etwas das im Kopf sitzt. Das andere ist Polarität. Männlich / Weiblich. Tarzan und Jane. Ende!

Männlichkeit vs. politisch korrekte Verhaltensmuster

Es gibt also politisch korrekte Verhaltensmuster, also gesellschaftliche Normen und es gibt menschliche Verhaltensmuster. Also angeborene. Die sind einfach in uns drin, ganz tief in unseren Zellen und in unserer DNA. Jeder Versuch, das zu übertünchen wird scheitern und führt unweigerlich irgendwann mindestens zu Krankheiten! Depressionen zum Beispiel.

Mein Ziel ist es, diese beiden Dinge wieder zusammenzubringen. Keines von beiden ist schlecht, nur ist das aktuelle Zusammenwirken von beidem nicht unbedingt gegeben. Wenn Du Dich also ausschließlich politisch korrekt verhältst in einer Beziehung zu einer Frau, dann wirst Du auch nur eine politisch korrekte Beziehung zu ihr haben und keine herzliche.

Irgendwie logisch oder? Jetzt frage ich Dich: Welches von beidem möchtest Du? Eine politisch korrekte Beziehung oder eine herzliche, ehrliche gefüllt von echter Liebe von Mensch zu Mensch? Wenn Du Dich jetzt für eins von beidem entschieden hast, dann bist Du auf dem Holzweg!!! Denn es ist weder das eine noch das andere zu 100% richtig!

Die eigene Wahrheit

Richtig ist nur das, was sich für Dich am besten anfühlt und das ist eine Mischung aus beidem. Einerseits ist es Deine Aufgabe die Führung in der Beziehung zu übernehmen und andererseits, was spricht denn dagegen Deiner Frau auch mal beim Haushalt zu helfen, wenn es sich für Dich richtig anfühlt und Du es nicht nur aus dem „Ich möchte ihr gefallen“ Hintergrund machst.

Der Unterschied ist so riesig, ob Du Staubsaugst und Dir denkst: „Scheiße, eigentlich habe ich ja keinen Bock drauf, aber sie hat es ja gesagt ich soll das machen.“ Oder Du denkst Dir: „Ich werd mal schnell den Staubsauger in die Hand nehmen, dann kann ich sie schneller auf’s Bett schmeißen und ordentlich durchvögeln.“

Das ist tatsächlich kaum zu glauben, dass dieser Gedanke oder Dein WARUM so wahnsinnig viel ausmacht. Ich möchte Dir aber noch erklären warum das so ist: Jeder Deiner Gedanken, erzeugt automatisch eine Emotion oder ein Gefühl. Und das wiederum spiegelt sich in Deiner Körperhaltung und somit Deiner Ausstrahlung. Und Deine Körperhaltung beeinflusst wiederum Deine Emotionen und Gefühle.

Ein Test

Glaubst Du nicht? Dann mach mal ne kleine Übung und lass die Schultern nach unten sacken, senke den Blick, mach ein trauriges Gesicht und sage mit voller Überzeugung: „Ich bin der glücklichste Mensch der Welt.“

Und, hast Du Dir das abgekauft?

Jetzt machen wir das mal ein Gegenbeispiel: Du stellst Dich gerade hin, Braust raus, Kinn etwas nach oben, Du atmest einmal tief in den Bauch ein und normal wieder aus, setzt ein freundliches Gesicht auf und sagst dann nochmal: „Ich bin der glücklichste Mensch der Welt.“

Schon besser, oder?

Und genau das, sind die kleinen Dinge, um die es geht. Die, die es letztendlich ausmachen.

Was hat Emanzipation also dann in einer Beziehung verloren? Ehrlich gesagt: Nichts! Das klingt jetzt vielleicht ziemlich drastisch, doch das ist es gar nicht. Denn Emanzipation ist nur ein Wort. Eine erfundene gesellschaftliche Norm, die lediglich dazu dient Männer und Frauen zu entzweien, die Männlichkeit extrem abzuschwächen und die Steuerabgaben zu verdoppeln, da Frauen seit der Emanzipationsbewegung arbeiten gehen mussten. Und mussten deswegen, weil es ja gesellschaftlich gefordert wurde. Durch die Emanzipation nämlich.

Aber ich möchte an dieser Stelle jetzt nicht zu sehr in die Gesellschaftskritik oder vermeintliche Verschwörungstheorien verfallen, sondern nur kurz den Hintergrund erklären wo der ganze Schlamassel begann.

Ist das nicht frauenfeindlich?

Falls Du jetzt denkst, ich wäre irgendwie Frauenfeindlich, dann ist das zu genau 100% vollkommen falsch! Ich liebe Frauen und ich möchte, das Frauen ihr volles Potential nach ihren Wünschen leben können! Und natürlich muss eine Frau, die den gleichen Job macht wie ihr Kollege, auch genau so viel Geld bekommen. Getreu dem Motto: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Weiterhin, sollten beispielsweise Krankenschwestern und sämtliche Pflegeberufe deutlich besser bezahlt werden. Denn das was die Mädels dort leisten wird vollkommen unterschätzt beziehungsweise kleingeredet und nicht gewertschätzt. Wer mir also Frauenfeindlichkeit unterstellen will, ist bei mir an der falschen Adresse!

Mir geht es darum, das Männer und Frauen ihre jeweiligen Potentiale erkennen und leben. Und es ist nun einmal einfach Fakt, dass Frauen bestimmte Dinge besser können als Männer. Frauen können sich tendenziell eben einfach besser in andere Menschen einfühlen. Deswegen sind doch so viele Frauen in Pflegeberufen. Klar, gibt es auch Männer die so etwas können, logisch, und das ist ja auch gut so. Nur sind das eben nur ein paar kleine Prozent und nicht die Mehrheit.

Der große Denkfehler!

Männer können dafür andere Dinge einfach besser. Autofahren zum Beispiel! 😉 Im ernst, Männer können dafür halt besser Holz hacken oder Technik erfinden und bauen. Das wissen wir doch alle und jetzt ist es einfach an der Zeit, dass das auch wieder gelebt wird. Und zwar völlig wertfrei und ohne Diffamierung oder böse Hintergedanken.

Wo ist denn das Problem, dass Du die schweren Einkaufstüten nach oben trägst und sie das Abendessen kocht? Klar, kannste auch umdrehen die ganze Nummer, nur dauert es dann länger bis die Taschen oben sind und das Essen wird unter Umständen ziemlich Kacke schmecken. Wozu bitteschön soll es sinnvoll sein, seine Schwächen auszuleben und die Stärken brach liegen zu lassen?

Das ist doch genau das, was heute passiert! Ich halte das für reinen Wahnsinn und ganz klar gesagt auch für vollkommen bescheuert!

Lass doch die Maus in der Küche das Abendessen vorbereiten, und Du schraubst währenddessen das neue IKEA Regal an die Wand. Wo ist das Problem? Es gibt keins! Es gibt erst eins, wenn dämlicherweise die Rollen getauscht werden und letztendlich nichts von beidem wirklich gut funktioniert! Denn wie soll das bitteschön funktionieren, wenn Du Deine natürliche Männlichkeit nicht lebst und die Frau ihre Weiblichkeit nicht?

Bevor ich mich jetzt gleich in Rage schreibe möchte ich gerne den Kreis zu dem anfänglichen Thema wieder schließen. Die Frage war ja „Warum muss ich als Mann eigentlich alles machen?“. Also Ansprechen, sie zum Date einladen, den ersten Kuss, das Fummeln und den Sex einleiten und überhaupt bei wahnsinnig vielen Dingen den Anfang machen.

Warum? Weil es Deine Aufgabe als Mann, der seine Männlichkeit einfach lebt, ist! Ende der Durchsage!

Emanzipation hat in der Liebe nichts zu suchen

Das hat NICHTS mit Emanzipation zu tun und die hat an dieser Stelle so überhaupt rein gar nichts zu suchen. Denn es geht hier um das männliche und weibliche Prinzip und die dazugehörigen Verhaltensweisen. Und die sind in uns gespeichert, ob Du oder irgendwelche Hardcore-Emanzen das nun wollen oder nicht.

Lass also den Gedanken an Emanzipation beim nächsten Date, beim nächsten Ansprechen einfach weg und kümmere Dich nicht darum, was denn politisch korrekt wäre. Denn Du möchtest ja keine politisch korrekte Beziehung sondern eine herzliche. Also: Lebe und liebe Deine Männlichkeit.

Viel Spaß beim Umsetzen.

Bleib cool, Mann.

Dein Freund,

Martini


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2 Gedanken zu „033 Emanzipation tötet die Liebe und die Männlichkeit!

  • Hallo Martini,
    zum Thema Podcast 33 Emanzipation möchte ich folgendes anmerken.
    Ich bin völlig Deiner Meinung, dass jeder das machen sollte, was er am Besten kann.
    Also z.B. sollte die Frau das Kochen übernehmen und der Mann die Ikea Regale anschrauben. Allerdings akzeptieren die Frauen den Deal nicht ganz, wenn auch die Frau zum Einkommen beiträgt und 40 Stunden in der Woche arbeitet.
    Beispiel: Die Frau müßte jeden Tag kochen, jeden 3 Tag Waschen und mindestens 1x wöchentlich bügeln. Wie oft schraubt ein Mann ein Ikea Regal an?
    Wenn man die Tätigkeit des Mannes und der Frau zeitlich dimensioniert, so schaut die Bilanz für uns Männer nicht gerade gut aus. (Du verstehst, was ich meine..??) Jetzt kann man sagen, wir treffen ja weitreichende Entscheidungen (z.B. wirtschaftlich) also wir gewichten die Tätigkeiten nach der Bedeutung, der Tragweite.
    Bei mir geht z.B. auch Zeit drauf, um mir zu überlegen, wie wir die Freizeit gestalten.
    Ich hab das Gefühl, wenn man das bilanziert, sind wir Männer immer die Verlierer (weil die Frau häufig regelmäßig wiederkehrende Tätigkeiten erbringt, während wir Männer eher unregelmäßig größere Tätigkeiten vornehmen (z.B. Steuererklärung) Kannst Du mal in einer Deiner nächsten Podcast darauf eingehen, wie wir Männer aus dieser Falle rauskommen?
    Meine Erfahrung ist, ich kann mir natürlich ein „Hausmuttchen“ suchen. Dann stellt sich das Problem nicht. Ich brauch aber eher eine Frau, die vorzeigbar ist und mir geistig ebenbürtig ist.
    Gerade, wenn sie auch gutes Geld nach hause bringt, erwartet sie auch Übernahme von „Hausarbeiten“ Eine Bekannte hat mir vor kurzem erzählt, sie findet es absolut unerotisch, wenn der Mann bügelt. Da gibt sie das Geld lieber für eine Bügelhilfe oder Putzfrau aus.
    Auch eine interessante Variante.

    • Cool, danke für Deinen Kommentar. Du hast natürlich recht, das ist etwas verzwickt, ich werde da nochmal drauf eingehen in der nächsten Folge.

      Das mit dem unerotischen Bügeln hab ich auch schon von mehreren Frauen gehört. Kann das auch irgendwie verstehen. 😉 Die Mädels sehen dabei einfach besser aus.

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